Gestalten. Begegnen. Suchen.
Meine Arbeit fußt auf einer philosophischen Haltung, die stets in Bewegung und in Entwicklung ist. Im Zentrum meiner Arbeit stehen der Mensch und das Mitmenschliche. Komponieren, dirigieren, unterrichten und Konzepte entwickeln heißt, Entscheidungen zu treffen und sich dabei in sich selbst und/oder ein Gegenüber hineinzusenken. Dann entsteht etwas aus einer Beziehung heraus.
Das Entstehenlassen verbindet die menschliche und die künstlerische Komponente. Aus ihrem Zusammenwirken erwächst ein doppelter Anspruch: der Sache selbst und dem Menschen als persönlichem Gegenüber gerecht zu werden. Der Dialog prägt dabei den Weg und verwebt sich in das Ergebnis.
Vertiefen. Austauschen. Entwickeln.
Der zwischenmenschliche Kontakt, der Austausch und das gegenseitige Inspirieren verbinden meine Tätigkeitsbereiche. Auch die Suche nach dem eigenen Ausdruck nimmt darin eine zentrale Stellung ein.
Nicht nur das Miteinander verändert meine Projekte. Auch meine vielfältigen Arbeitsbereiche und die Sehnsucht nach Wissenserweiterung ergeben eine sich entwickelnde Gesamtheit.
Konzerte und Gottesdienste – Zwischen geistlicher Tradition und gesellschaftlicher Gegenwart.
Therapeutische Kurse und begleitetes Coaching – Zwischen vielfältigen Ausdrucksformen und persönlicher Thematik.
Ausbildungen und individueller Einzelunterricht – Zwischen ganzheitlich-fachlicher Vertiefung und individuellen Entwicklungszielen.
Öffnen. Berühren. Weitertragen.
Ausdifferenzierungen von vermeintlichen Selbstverständlichkeiten, dialogische Wechselwirkungen in echter Begegnung, das Spielen mit Erwartungshaltungen im demütigen Umgang mit Werken. Das Erarbeiten von Konzepten – sei es für künstlerische, therapeutische oder pädagogische Projekte – bildet den Kern meiner Berufung.
So können Räume geschaffen werden, die Übersehenes hörbar machen, einander fremde Menschen zusammenbringen, durch menschliche Themen berühren und zum Weitertragen inspirieren.
Ein großes Dankeschön an Sie, wenn Sie den Weg zu diesen Projekten finden. Ich freue mich schon auf die Begegnung!
Fotodokumentation: Gerald Pursche
Projekt: perspektiven:paulus 2025
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